Termine / Infos

  • Wir treffen uns am Dienstag um 18.30 Uhr und am Freitag um 18.00 Uhr am Sportplatz.


Laufkalender/Laufevents

 

 

 

Archiv 2008 zum Archiv 2009

Archiv 2008 zum Archiv 2008

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Schneverdinger Läufer bewältigen Erlebnislauf
Einmal über die Köhlbrandbrücke und zurück

Köhlbrandbrücke 10.2011

Am Tag der Deutschen Einheit wurde in Hamburg erstmals ein Lauf über die Köhlbrandbrücke durchgeführt, wofür die Strecke komplett für den Verkehr gesperrt wurde. Da Fußgänger sonst keine Gelegenheit haben, den Ausblick über den Hamburger Hafen zu genießen, war das Interesse an diesem Lauf groß. Insgesamt wurde er von 2060 Läuferinnen und Läufern erfolgreich beendet.
Los ging es am Start- und Zielgelände am Windhukkai, von wo zunächst zwei Kilometer über Veddeler Damm, Ellerholzbrücke und Rossdamm in Richtung Hochbrücke gelaufen wurden. Danach ging es steil bergauf bis auf den höchsten Punkt und wieder hinunter bis zum Wende-punkt an der Finkenwerderstraße. Auf der Gegenfahrbahn wurde daraufhin die gleiche Strecke zurück gelaufen, wobei insgesamt 12 Kilometer und 115 Höhenmeter zu bewältigen wa-ren.
Vom Lauftreff des TV Jahn Schneverdingen nahmen elf Läuferinnen und Läufer teil. Schnellste Schneverdinger Frau war Antje Müller, die mit 1:03:04 Stunden nur wenig über der Ein-Stunden-Marke blieb und Rang 14 der Altersklasse W 30 belegte. Kurz danach lief Manuela Heißner mit 1:05:44 Stunden auf Platz 23 der W 40 ein. Es folgten Ute Morawetz, die am Vortag noch einen Halbmarathon in Bremen gelaufen war, mit 1:08:51 Stunden auf Platz 19 der W 50 und Annegret Schröder mit 1:13:44 Stunden auf Rang 10 der W 55.
Bei den Männern zeigte sich Dr. Michael Röhrs vom acht Tage zuvor absolvierten Berlin Marathon gut erholt und lief in der Spitzengruppe mit. Er überquerte die Ziellinie nach 45:54 Minuten als Zwölfter der Gesamtwertung und Dritter der M 45. Nach starker Leistung blieb Heiko Peuerle mit 58:10 Minuten ebenfalls unter der Ein-Stunden-Grenze. Das bedeute-te Platz 46 der M 45. Manfred Röhrs erreichte das Süd/West-Terminal des Windhukkais nach 1:01:44 Stunden und belegte den 22. Platz der M 55. Klaus Ziegler wurde mit 1:04:46 Stunden 122. der wieder einmal stark besetzten Altersklasse M 45. In der M 60 er-reichten Siegfried Wildemann (1:07:39) Rang 19 und Horst Schröder (1:26:19) Rang 36. Manfred Morawetz folgte kurz darauf (1:29:24; 97. M 55).

 

 

Abschlusslaufveranstaltung in Kirchboitzen
Nordkreis gewinnt SFA-Cup bei Damen und Herren

 

SFA Cup 2011

Mittlerweile ist der im Jahr 2011 zum sechsten Mal durchgeführte SFA-Cup zu einer festen Größe in der Laufszene des Heidekreises geworden. Der siebte Lauf des Wettbewerbs wurde in diesem Jahr in Kirchboitzen über 7 Kilometer ausgetragen. Zuvor gingen die Läufe in Bomlitz (5 Kilometer, zugleich Kreismeisterschaften im Waldlauf), Walsrode (11 Kilometer), Stellichte (5,3 Kilometer), Schneverdingen (11,3 Kilometer), Industriepark Walsrode (6 Ki-lometer) und Düshorn-Bockhorn (10 Kilometer) in die Wertung ein. Die jeweils besten vier Ergebnisse jedes Läufers wurden gewertet.

Spannend ging es bei den Männern zu, wo vor der Abschlussveranstaltung noch fünf Läufer eine Chance auf den Gesamtsieg hatten. In Kirchboitzen gewann Andreas Kornelsen (Mara-thonclub Walsrode) vor Dr. Michael Röhrs (TV Jahn Schneverdingen) und Ralf Zacharias (MTV Soltau). Der zweite Platz reichte Röhrs für 389 Punkte, womit er seinen schärfsten Konkurrenten Zacharias (380 Punkte) auf Distanz hielt und zum vierten Mal nach 2007, 2008 und 2009 den Cup gewann. Dritter wurde mit 373 Punkten Sven Goslar (Buchholz-Aller), der sich zum ersten Mal einen Podiumsplatz beim SFA-Cup erkämpfte. Frank Rohleder (MTV Soltau, 367 Punkte) und Ernst Homann (Vorbrück Walsrode, 351 Punkte) folgten auf den Rängen vier und fünf.

Bei den Frauen stand Anke Sturm (MTV Soltau) bereits vor dem letzten Lauf als souveräne Gesamtsiegerin fest. Mit der Höchstpunktzahl von 400 Punkten trug sie sich erstmals in die Siegerliste ein und sorgte dafür, dass erstmals seit 2008 zwei Nordkreisläufer die Gesamtwer-tung des SFA-Cups gewannen. Das Podium komplettierten Silke Glanert (Marathonclub Walsrode, 340 Punkte) und die B-Jugendliche Nele Haase (Gymnasium Walsrode, 310 Punk-te).

Nach der Winterpause geht der Wettbewerb in eine neue Runde, vielleicht mit weiteren Läu-fen und vielleicht mit neuem Namen – wie wäre es mit Heidekreis-Cup?

Insgesamt gelangten mit 126 Männern und 43 Frauen mehr Läuferinnen und Läufer als im Vorjahr (115 Männer und 39 Frauen) in die SFA-Cup-Wertung 2011. Die folgende Übersicht zeigt die besten zehn der Männergesamtwertung sowie die führenden Frauen, die mindestens vier Läufe absolvierten:
1. Röhrs, Dr. Michael, 389, 2. Zacharias, Ralf, 380, 3. Sven Goslar, 373, 4. Rohleder, Frank, 367, 5. Homann, Ernst, 351, 6. Jaschek, Wolfgang, 313, 7. Müller, Steffen, 307, 8. Kornelsen, Andreas, 296, 9. Voß, Ulrich, 276, 10. Köhler, Wolfgang, 270.
1. Sturm, Anke, 400, 2. Glanert, Silke, 340, 3. Haase, Nele, 310, 4. Dörntge, Eva-Maria, 267.
Ausführliche Ergebnislisten sind unter http://www.sfa-cup.info zu finden.

 

 

Dr. Michael Röhrs absolviert im Mai 2011
Ultralauf in Südafrika
Schneverdinger beim Two Oceans Marathon erfolgreich

 

Dr. Michael Röhrs beim Ultralauf in südafrika

Der Two Oceans Marathon gilt als einer der landschaftlich attraktivsten und beliebtesten Ultraläufe der Welt. Während etwas mehr als 7150 Läuferinnen und Läufer das Ziel nach 56 Kilometern innerhalb des Zeitlimits von sieben Stunden erreichten, mussten mehr als 1000 weitere Teilnehmer ihre Hoffnung auf ein erfolgreiches Finish begraben. Teilweise spielten sich Dramen ab, weil Läufer das Limit nur um wenige Sekunden verpassten. Anders als in Europa wird das Ziel nach Ablauf der Zeitgrenze geschlossen.

Der Schneverdinger Dr. Michael Röhrs hatte sich in den Wintermonaten gezielt auf diesen Wettkampf vorbereitet und als letzten Formtest vier Wochen vorher den Marathon in Stein-furt absolviert, wo er trotz eines welligen Streckenprofils mit 2:49:31 Stunden und einem dritten Platz in der Gesamtwertung ein erstes Ausrufezeichen setzte.

Dr. M. Röhrs beim Ultralauf Südafrika 2011

Der Start des Two Oceans Marathons erfolgte um 6:25 Uhr in Kapstadt. Der erste Strecken-teil verlief 15 Kilometer südlich bis zum Badeort Muizenberg. Hier wurde die östlich des Kaps der Guten Hoffnung gelegene False Bay erreicht. Von dort ging es fünf Kilometer an der Küste entlang bis nach Fish Hoek. Ab hier wurde die Kaphalbinsel überquert und die ersten nennenswerten Steigungen mussten überwunden werden. Den ersten offiziellen Zeitmesspunkt bei Kilometer 28 erreichte Röhrs nach 1:50:46 Stunden.

Danach begann der Anstieg zum Chapman´s Peak von zehn auf 180 Höhenmeter. Am Chapman´s Peak wurde der atlantische Ozean erreicht und es begann ein fünf Kilometer langer Bergablauf bis auf Meereshöhe im Fischerort Hout Bay. Kurz darauf wurde die Marathonmarke überlaufen, wo für Röhrs eine Zwischenzeit von 2:52:09 Stunden gestoppt wurde. Di-rekt danach musste eine sechs Kilometer lange Kletterpartie bis zum höchsten Streckenpunkt Constantia Nek bei 215 Metern überwunden werden. Mittlerweile waren die Temperaturen bei sonnigem Wetter deutlich gestiegen, so dass die Mehrzahl der Läufer mit reduziertem Tempo den Aufstieg absolvierte.

Dr. M. Röhrs beim Ultralauf Südafrika 2011

Röhrs erreichte nach 3:32:50 Stunden die 50-Kilometer-Marke. Auf dem verbleibendem Stre-ckenabschnitt mussten noch drei kleinere Steigungen gemeistert werden. Nach 4:03:17 Stunden überlief Röhrs erschöpft, aber zufrieden die Ziellinie auf dem Sportgelände der Universität Kapstadt. Nach diversen gegenseitigen Überholvorgängen wegen unterschied-licher Renneinteilungen erreichte er Platz 257 der Gesamtwertung und Rang 37 der Alters-klasse M 40-49.

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Der 30. Syltlauf in Hörnum im März 2011
war ein toller Erfolg

 

Syltlauf 2011

Am vergangenen Wochenende startete der 30. Syltlauf in Hörnum. In dem großen Starterfeld mit 1.408 Teilnehmern waren 11 Einzelstarter und 3 Staffeln aus dem Nordkreis Soltau-Fallingbostel dabei. Sie nahmen die 33.333 Kilometer von Hörnum über Rantum nach Westerland und weiter über Kampen bis zum Zielort List in Angriff. Die äußeren Bedingungen und die Organisation des TSV Tinnum von 1966 waren hervorragend. So war es natürlich kein Wunder, dass der Organisationsleiter des Syltlaufes, Franz Beilmann und sein Team sehr zufrieden waren.

Während das Schneverdinger Team am Samstag anreiste, waren die Munsteraner schon am Freitag auf der Insel zu Gast. Beide Gruppen waren in der sportfreundlichen Jugendherberge in Hörnum bei Familie Wehrheim untergebracht. Ein weiterer Vorteil dieser Unterkunft ist die inmittelbare Nähe zum Start.


Für das Munsteraner Team stand am Freitag nach dem gemeinsamen Abendessen der obligatorische Strandspaziergang bei herrlichem Mondschein auf dem Programm. An beiden Tagen konnten die Gäste einen tollen Sonnenuntergang erleben. Der Samstag wurde mit einem gemeinsamen Strand- und Dünenlauf begonnen. Ab 16 Uhr konnten die Läufer ihre Startnummern abholen und an der traditionellen Nudelparty im Kurhaus von Westerland teilnehmen.


Hörnums Kurdirektor Carsten Holz, der selbst als Staffelläufer mit der Startnummer 1008 ins Rennen ging, startete pünktlich um 10:00 Uhr den Syltlauf 2011. Vor dem Start stellte Franz Beilmann „seine“ beliebte Frage „Seid ihr reif für die Insel?“ Der spätere Sieger Torben Detlefsen vom Borener SV führte schon ganz klar das Feld an, als er auf der Westerländer Promenade lief. Dort wartete ein großer Verpflegungsstand an der Musikmuschel und die meisten Zuschauer an der Strecke auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Detlefsen lief den "Sylt-Marathon" in 1 Stunde 53 Minuten und 23 Sekunden, damit blieb er 7 Minuten unter seiner Leistung von 2010. Bei den Frauen siegte "wie immer" Manuela Sporleder in 2:16,10 Std. Der schnellste im Nordkreisteam war Torsten von Scheffer vom SV Trauen/Oerrel in der guten Zeit von 3:03,18 Std.


Alle Zeiten im Überblick:
Torsten von Scheffer/SV Trauen/Oerrel 3:03,18 Std., Werner Heidrich/SVM 3:25,15 Std, Ute Morawetz/TVJ 3:32,48 Std., Annegret Schröder/TVJ 3:34,40 Std., Ingo Piechazczek/SVM 3:50,08 Std., das Trio Liane Brodersen, Manuela Valentien und Gerhard Nehmer/alle SVM 3:54,52 Std., Hubert Vens/SVM in 4:02,16 Std., Martina Jastremski/SVM 4:03,11 Std., Birgit von Loh/SVM 4:05,09 Std.
Sowie die Staffeln mit den Schlussläufern Nico Bartels/TVJ in 3:03,58 Std., Anne Schäper/SVM in 3:17,29 und Manfred Morawetz/TVJ in 3:32,04 Std.

 

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Lauftreffler des TV Jahn Schneverdingen beim Herbstlanglauf des VfL Suderburg am 14.11.2010


Drei Platzierungen auf dem Podium erreicht

 

Schneverdinger Läuferinnen und Läufer. Vorne von links: Siegfried Wildemann, Manuela Heißner, Ute Morawetz; hinten von links: Manfred Spiwek, Peter Crone, Dr. Michael Röhrs, Elke Tödter, Uwe Fietkau

Mit acht Aktiven nahm der Lauftreff des TV Jahn Schneverdingen am diesjährigen Herbstlanglauf des VfL Suderburg in Hösseringen teil. Während sieben Schneverdinger beim Lauf über 10,4 Kilometer starteten, ging Dr. Michael Röhrs in das Rennen über die Marathondistanz.

Schnellster Schneverdinger über 10,4 Kilometer war Uwe Fietkau, der nach längerer Verletzungspause und erfolgreichem Wiedereinstieg ins Training ein starke Leistung zeigte. Er durchlief die hügelige Strecke, die zudem aufgrund des Regens der Vortage einige Matschstücke aufwies, in 43:55 Minuten und belegte damit Rang zwei seiner Altersklasse M 55. Ebenfalls den zweiten Platz seiner Altersklasse erreichte Siegfried Wildemann, der mit 46:17 Minuten auf dem Podium der M 60 landete. Kurz darauf überlief Manfred Spiwek nach 46:50 Minuten die Ziellinie, womit er Sechster der M 40 wurde. Komplettiert wurde das Männerteam des TV Jahn Schneverdingen durch Peter Crone, der in der M 40 mit 52:11 Minuten den 13. Rang erlief.

Eine überzeugende Vorstellung lieferte Manuela Heißner ab, die mit 49:21 Minuten den sechsten Platz der Gesamtwertung und Platz vier in der W 40 erreichte. Elke Tödter lief fast zeitgleich mit Peter Crone ins Ziel (52:08 Minuten, 6. W 45). Auch Ute Morawetz zeigte sich in guter Form. Sie schaffte die Strecke in 55:37 Minuten und verpasste das Podium der W 50 mit Platz vier nur knapp.

 

Die ersten 3 Plätze beim Marathon

Der Marathon wurde über einen Vier-Runden-Kurs, der über Rad-, Wirtschafts- und Waldwege führte, wobei ungefähr 80 Prozent der Strecke auf Asphalt gelaufen wurde und insgesamt knapp 250 Höhenmeter zu überwinden waren. Einen Kilometer nach dem Start übernahm Dr. Michael Röhrs die Führung.

Sein Hauptkonkurrent, Vorjahressieger und Lokalmatador Carsten Horn vom VfL Suderburg, blieb ihm aber mit einem Abstand von rund 150 Metern dicht auf den Fersen. Nach 1:25 Stunden überliefen beide die Halbmarathonmarke. Als Röhrs auf der vierten Runde das Tempo leicht reduzierte, kam Horn immer näher. Es lief auf ein knappes Finish hinaus. Beim Zieleinlauf ins Stadion war der Vorsprung so weit geschrumpft, dass Röhrs mit letzten Kräften unter den Anfeuerungsrufen der Zuschauer einen Abstand von vier Sekunden ersprintete. Nach 2:54:21 beziehungsweise 2:54:24 Stunden überliefen Röhrs und Horn die Ziellinie.

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Wind und Regen getrotzt


Schneverdinger Läufer in Kirchboitzen und Berlin erfolgreich

 

Emma Joelle Röhrs Wind und Regen getrotzt

Beim Kirchboitzener Herbstlauf gingen für den Lauftreff des TV Jahn Schneverdingen Manfred Spiwek und Dr. Michael Röhrs über sieben Kilometer an den Start. Wind und Regenschauer machten die diesjährige Veranstaltung, die zugleich der sechste und vorletzte Wertungslauf des SFA-Cups war, für die Teilnehmer trotz der relativ kurzen Streckenlänge zu einer Herausforderung. Manfred Spiwek unterbot seine Zielzeit deutlich und finishte in guten 32:06 Minuten. Damit landete er auf dem siebten Platz der M 40 und Rang 18 in der Gesamtwertung. Dr. Michael Röhrs verbesserte seinen Streckenrekord aus dem Jahr 2007 um 42 Sekunden auf 24:25 Minuten, wurde aber von Matthias Roth vom SV Vorwärts Hülsen (23:35 Minuten) noch unterboten.

Im SFA-Cup stehen nach dem Lauf im Kirchboitzen die vorderen Plätze fest. Bei den Männern führt Andreas Kornelsen (Marathonclub Walsrode) mit 400 Punkten uneinholbar und sorgt nach drei Nordkreissiegen in Folge dafür, dass erstmals seit 2006 wieder ein Südkreisler den Pokal gewinnt. Auch Dr. Michael Röhrs auf Rang zwei mit 394 Punkten ist nicht mehr einzuholen. Spannend ist der Kampf um den dritten Platz. Hier haben Heinz Koslowski (378 Punkte), Adrian Michael Llewellyn (372) und Ralf Zacharias (293, ein Lauf weniger absolviert) die besten Karten.

Bei den Damen steht Nicole Oltmanns (SV Viktoria Rethem) mit 400 Punkten als Siegerin fest. Die besten Chancen auf einen Podestplatz haben Nicole Leonhardt (362) und Petra Berkath (338). Der letzte SFA-Cup-Wertungslauf findet im Rahmen der Kreismeisterschaften im Waldlauf in Bomlitz am 30. Oktober statt.

Beim diesjährigen Berlin Marathon gingen aus dem Nordkreis Emma-Joelle Röhrs über 4,2 Kilometer und Dr. Michael Röhrs über 42,195 km ins Rennen. Emma-Joelle Röhrs verbesserte ihre Zeit gegenüber dem Hamburger Zehntel-Marathon im April um 1:14 Minuten auf 20:13 Minuten und belegte in ihrer Altersklasse W 9 den neunten Platz. Insgesamt waren knapp 10.000 Schüler bei diesem Lauf dabei. Ihr Vater lief in seinem 55. Marathon mit 2:49:45 Stunden seine viertschnellste Zeit. In einem reinen Regenrennen belegte er unter 34.024 Finishern den 441. Gesamtplatz sowie Rang 51 in der M 45.

 

Abschlusslaufveranstaltung in Bomlitz


Andreas Kornelsen und Nicole Oltmanns gewinnen SFA-Cup

 

Von links: Adrian Michael Llewellyn, Ralf Zacharias, Frank Scheiger, Nicole Oltmanns, Nicole Leonhardt, Dr. Michael Röhrs, Nicole Oltmanns, Claudia Plesse

Im Rahmen der Kreismeisterschaften im Waldlauf in Bomlitz wurde der siebte Lauf des diesjährigen SFA-Cups ausgetragen. Dieser Lauf war zugleich die Abschlussveranstaltung des zum fünften Mal ausgetragenen Cupwettbewerbs. Im Jahr 2010 gingen die Läufe in Walsrode (11 Kilometer), Stellichte (5,3 Kilometer), Schneverdingen (11,3 Kilometer), Industriepark Walsrode (6 Kilometer), Düshorn-Bockhorn (10 Kilometer), Kirchboitzen (7 Kilometer) und Bomlitz (5 Kilometer) in die Wertung ein. Die jeweils besten vier Ergebnisse jedes Läufers wurden gewertet.

Mit vier Siegen und 400 Punkten gewann Andreas Kornelsen vom Marathonclub Walsrode bei den Männern. Nach Siegen in Stellichte, Schneverdingen, im Industriepark Walsrode und in Düshorn-Bockhorn stand fest, dass erstmals seit 2006 ein Südkreisläufer den Pokal gewinnt. Dr. Michael Röhrs vom TV Jahn Schneverdingen, Cupsieger in den Jahren 2007, 2008 und 2009, erreichte mit 394 Punkten den zweiten Platz. Der Vorjahreszweite Ralf Zacharias (MTV Soltau) sicherte sich mit 95 Punkten bei der Abschlussveranstaltung und 388 Gesamtpunkten den dritten Rang und verdrängte Heinz Koslowski (Marathonclub Walsrode) und Adrian Michael Llewellyn (Triathlonverein Heidekreis) auf die Plätze vier und fünf.

In der Frauenwertung gewann die A-Jugendliche Nicole Oltmanns vom SV Viktoria Rethem mit der Höchstpunktzahl von 400 Punkten den Cup. Ihr Sieg stand nach dem Lauf in Kirchboitzen vorzeitig fest. Nicole Leonhardt erlief sich mit 91 Punkten in Bomlitz den zweiten Platz vor Petra Berkath, die bei der Abschlussveranstaltung 73 Punkte errang und sich auf 348 Gesamtpunkte verbesserte.

Nach der Siegerehrung lobten die Teilnehmer den familiären Charakter der Laufveranstaltungen im Heidekreis, bei denen der Spaß neben dem sportlichen Wettkampf einen wichtigen Faktor darstellte. In den vergangenen fünf Jahren hat sich eine feste Gemeinschaft von Läuferinnen und Läufern herauskristallisiert, die regelmäßig an den Heidekreisläufen teilnimmt.

Insgesamt gelangten 115 Männer und 39 Frauen in die Soltau-Fallingbostel-Cup-Wertung 2010. Die folgende Übersicht zeigt die besten zehn der Männergesamtwertung sowie alle Frauen, die mindestens vier Läufe absolvierten:
1. Kornelsen, Andreas, 400 Punkte, 2. Röhrs, Dr. Michael, 394, 3. Zacharias, Ralf, 388, 4. Koslowski, Heinz, 378, 5. Llewellyn, Adrian Michael, 374, 6. Wiesinger, Helmut, 357, 7. Scheiger, Frank, 347, 8. Müller, Steffen, 332, 9. Eggers, Helmut, 332, 10. Preine, Gerrit, 321.
1. Oltmanns, Nicole, 400, 2. Leonhardt, Nicole, 365, 3. Berkath, Petra, 348, 4. Plesse, Claudia, 334, 5. Glanert, Silke, 282, 6. Qualmann, Christiane, 252, 7. Sobczak, Antje, 192.

 

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Volkslauf zum Heideblütenfest
erstmals mit elektronischer Zeitmessung

23. Heideblütenfestlauf in Schneverdingen


Bereits zum 23. Mal fand der Heideblütenfestlauf des TV Jahn Schneverdingen statt. Von den etwas über 700 gemeldeten Sportlerinnen und Sportlern erreichten 540 Läufer und 62 Walker/Nordic-Walker das Ziel vor dem Rathaus. Höhepunkt der Erwachsenenläufe und der Walkingstrecke war die Streckenführung durch die blühende Heidelandschaft im Naturschutzgebiet von Schneverdingen. Während die Kinder vom Tiefdruckgebiet des Wochenendes weitgehend verschont blieben, waren die Erwachsenenläufe durch heftige Regenschauer gekennzeichnet.


Beim Hauptlauf über 11,3 Kilometer, der als Wettbewerb für den SFA-Cup gewertet wurde, überquerten 124 Läuferinnen und Läufer die Ziellinie. Mit 97 Aktiven wurde die 100-Teilnehmer-Marke beim Halbmarathon knapp verfehlt. Die Veranstalter sind davon überzeugt, dass die Entwicklung hauptsächlich dem durchwachsenen Wetter geschuldet war.

Sehr erfreulich war die Entwicklung bei den Kinderläufen über die Strecken 300, 600 und 1.000 Meter. Mit 248 gemeldeten Bambinis und Schülern stieg die Teilnehmerzahl auf einen neuen Teilnehmerrekord. Die eigene Leichtathletikabteilung stellte mit fast 100 Kindern die größte Teilnehmerzahl. Aber auch die Kindergärten Kita Wintermoor und Spielkreis Schülern sowie der Sport- und Heimatverein Wesseloh haben ihren Teil zu dem tollen sportlichen Wettstreit beigetragen. Den engagierten Betreuern gilt der große Dank des Veranstalterteams.


Die relativ stärkste Zeit gelang dem Halbmarathonsieger Jan-Paul Hendriksen vom Laufwerk Hamburg, der die mit einigen Steigungen gespickte Strecke in 1:11:14 Stunden durchlief und die Konkurrenz um mehr als drei Minuten distanzierte. Die Frauenkonkurrenz gewann Silke Gielen vom Harburger SC in 1:32:26 Stunden. Über 11,3 Kilometer lief Andreas Kornelsen vom Marathonclub Walsrode nach 39:13 Minuten als Erster über die Ziellinie vor dem Rathaus im Schneverdinger Stadtzentrum, wo zahlreiche Zuschauer am Straßenrand standen. Schnellste Frau über 11,3 Kilometer war Martina Boe-Lange vom Post SV Uelzen in 42:43 Minuten.


Am knappsten war der Zieleinlauf über 5 Kilometer, wo Erik Schwemin vom MTV Soltau mit drei Zehnteln Vorsprung vor Andreas Eggers von der LG Nordheide gewann. Beeindruckend sind die Ergebnisse mit 4 Läufern unter 18 Minuten auf der leicht welligen Strecke.

Die erstmals vom Veranstalterteam um Lauftreffleiterin Ute Morawetz eingesetzte elektronische Zeitmessanlage funktionierte weitgehend einwandfrei. Nur die Siegerehrung der Kinderläufe musste mit einiger Verspätung in der Sporthalle Harburger Straße nachgeholt werden. Die Ehrung der Erwachsenenläufe wurde traditionell und auch pünktlich von der noch amtierenden Heidekönigin Jana Schröder durchgeführt. Vor der eigentlichen Siegerehrung überreichte sie dem MTV Bispingen den Ehrenpreis für die größte teilnehmende Gruppe und die ältesten Teilnehmer auf allen Strecken.

Der besondere Dank der Veranstalter gilt dem THW Soltau für die Streckensicherung und –betreuung auf der Halbmarathonstrecke sowie im Stadtbereich der Feuerwehr Heber. Der 1. Vorsitzende des TV Jahn Schneverdingen, Hans-Jürgen Thömen sprach der Stadt Schneverdingen, dem Bauhof, der Lauftreffsparte und den vielen ehrenamtlichen Helfern seinen Dank aus.

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Erstmalige Austragung des Ironman Regensburg
Triathleten aus dem Heidekreis bewältigen die Langdistanz

 

ironman Regensburg 01.08.2010

Aufgrund der starken Nachfrage nach Ironman-Triathlons in Europa haben die Veranstalter in diesem Jahr mit Regensburg neben der Europameisterschaft in Frankfurt einen zweiten deutschen Ironman ins Leben gerufen. Gleich die Premiere war mit 2300 Meldungen restlos ausgebucht.

Vom Triathlonverein Heidekreis gingen mit Bernd Prill, Dr. Michael Röhrs und Dirk Sauer drei Athleten an den Start.
Geschwommen wurde im Guggenberger See der Gemeinde Neutraubling südöstlich von Regensburg. Der See war für die große Teilnehmerzahl sehr eng, so dass es zwangsläufig zu vielen Rangeleien kam. Dr. Michael Röhrs und Bernd Prill kamen nach 1:11:15 Stunden beziehungsweise 1:11:47 Stunden fast zeitgleich aus dem Wasser. Dirk Sauer benötigte für die 3800 Meter 1:19:25 Stunden.


Auf der 180 Kilometer langen Radstrecke, die durch den Landkreis Regensburg führte und 1300 Höhenmeter aufwies, war Prill mit 5:30:33 Stunden schnell unterwegs. Röhrs hatte Schwierigkeiten, seinen Rhythmus zu finden, und fuhr in seinem elften Ironman mit 5:52:22 Stunden seine schwächste Radzeit seit 2001 in Zürich. Sauer durchfuhr den Zweirundenkurs in 6:10:44 Stunden.


Der abschließende Marathonlauf führte durch die Regensburger Innenstadt. Eine 10,5-Kilometer-Runde vorbei an sämtlichen Sehenswürdigkeiten des Weltkulturerbes war viermal zu durchlaufen, wobei Tausende von Zuschauern die Athleten in den engen Gassen anfeuerten und für eine einmalige Stimmung sorgten. Mittlerweile war die Temperatur deutlich gestiegen, weshalb die Läufer viel trinken und sich laufend kühlen mussten. Prill lief 4:16:48 Stunden. Inklusive Wechselzeiten bewältigte er den Ironman in 11:07:15 Stunden, womit er 68. seiner Altersklasse M 45 und 524. der Gesamtwertung wurde.

Ironman regensburg 1.08.2010


Röhrs kam mit der Hitze gut zurecht und lief ein konstantes Rennen. Nach 3:55:58 Stunden überlief er die Ziellinie. Mit der Gesamtzeit von 11:07:41 Stunden belegte er den 69. Platz der M 45 und den 526. Gesamtrang. Sauer lief 5:56:56 Stunden und erreichte mit 13:44:12 Stunden den 205. Rang in der M 45 und den 1253. Platz in der Gesamtwertung.

 

 

Wasserstadt Limmer Triathlon in Hannover
Heidekreis-Triathleten auf Sprint- und Mitteldistanz erfolgreich

 

Markus Heine, Bernd Prill, Ingrid Alvermann-Buhr, Kirsti Sarikaya, Heidi Eggers, Dr. Michael Röhrs, Detlev Buchheister, Helmut Eggers, André Meyer; knieend vorne: Eva Homotov

Beim kürzlich ausgetragenen Wasserstadt Limmer Triathlon in Hannover gingen über die Mitteldistanz – 1 900 Meter Schwimmen, 91,2 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen – aus dem Heidekreis sieben Einzelstarter und zwei Staffeln auf die Strecken. Außerdem starteten im Rahmen des zweiten von fünf Wettkämpfen der Landesliga Niedersachsen sieben Sportler des Triathlonvereins Heidekreis über die Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad, 5 Kilometer Laufen).

hinten von links: Frank Haller, Hennig Mühlenhaupt, André Meyer, Axel Neumann, vorn von links: Klaus Ziegler, Silvio Fuchs, Fabian Vielguth

Das Schwimmen fand auf einer Wendepunktstrecke im Kanal statt. Aufgrund der Sonnenscheindauer der letzten Tage war die Wassertemperatur auf über 19 Grad Celsius angestiegen. Auf der geradeaus verlaufenden Strecke konnten sich die Schwimmer gut orientieren. Das Tragen von Neoprenanzügen war erlaubt. Die Radstrecke der Mitteldistanz führte über drei Runden à 30,4 Kilometer durch den Hannoveraner Norden, war abgesehen von einigen Hügeln weitgehend flach, aber stellenweise recht windanfällig. Zu laufen waren zwei Runden. Insbesondere auf der Laufstrecke wurde das Rennen zu einer Hitzeschlacht, da im Schatten mittlerweile über 25 Grad gemessen wurden und die Laufstrecke meist sonnig war. So mussten die Athleten viel trinken und sich immer wieder mit Wasser und Schwämmen abkühlen.

Schnellste Frau aus dem Heidekreis mit einer Gesamtzeit von 5:50:02 Stunden war Kirsti Sarikaya. Sie schwamm 38:07 Minuten, radelte 3:05:24 Stunden und lief 2:06:30 Stunden. Insgesamt meisterte sie die Herausforderung optimal und belegte Platz 8 der W 40.

Für Ingrid Alvermann-Buhr lief das Schwimmen mit 39:31 Minuten gut, auf dem Rad hatte sie allerdings Schwierigkeiten, ihren Rhythmus zu finden und benötigte 3:11:33 Stunden. Beim Laufen in 2:14:40 Stunden ging es in der zweiten Runde primär um das Finishen, das nach 6:05:36 Stunden gelang. Lohn der Anstrengung war der Sieg in der W 55.

Heidi Eggers schwamm 40:38 Minuten, fuhr 3:14:22 Stunden und lief 2:12:34 Stunden. In ihrer ersten Mitteldistanz landete sie nach guter Renneinteilung mit einer Gesamtzeit von 6:07:36 Stunden auf Rang vier der W 45. Eva Homotov gelang in ihrer Mitteldistanzpremiere mit 6:24:44 Stunden (Schwimmen: 1:02:16, Rad: 3:21:15, Laufen: 2:01:12) der Sprung auf den zweiten Platz der W 50.

Die schnellste Gesamtzeit der Heidekreis-Athleten gelang mit 5:06:27 Stunden Dr. Michael Röhrs. Er hatte nach 36:07 Minuten wieder trockenen Boden unter den Füßen. Das Radfahren lief 60 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 36 Kilometern pro Stunde sehr gut, auf der dritten Runde machten sich aber Hitze, Wind und ein sturzbedingter Trainingsrückstand bemerkbar, so dass Röhrs 2:42:12 Stunden benötigte. Den abschließenden Halbmarathon lief er konstant, aber langsamer als gewohnt in 1:48:07 Stunden. Mit seiner Leistung belegte er Rang 12 der TM 45.

Ebenfalls in der TM 45 ging Bernd Prill an den Start. Er stieg kurz hinter Röhrs nach 36:48 Minuten aus dem Wasser. Für das Radfahren benötigte er 2:49:39 Stunden. Nach einer Laufzeit von 2:11:53 Stunden und einer Gesamtzeit von 5:38:11 Stunden überlief Prill als 41. seiner Altersklasse die Ziellinie. Norbert Knebel vom Soltauer SC 02 schaffte mit 5:28:56 Stunden den Sprung auf das Podium der TM 55 – Platz drei. Nach 39:21 Minuten im Wasser und 2:58:53 Stunden auf dem Rad spielte er seine Laufstärke aus und lief mit 1:50:41 Stunden die zweitschnellste Heidekreiszeit.

Die Schneverdinger Heidefalken erreichten mit 4:43:56 Stunden Rang sieben der Staffelwertung. Thomas Röhrs schwamm 29:07 Minuten, Günther Brockmann fuhr 2:27:59 Stunden und André Lange lief 1:46:48 Stunden. Auch für die Bispinger Staffel mit André Meyer (31:01 Minuten), Detlef Buchheister (2:56:30 Stunden) und Helmut Eggers (1:46:43 Stunden) lief es optimal. Mit einer Gesamtzeit von 5:14:15 Stunden landete das Team auf Platz 17.

Bei der am Tag zuvor ausgetragenen Sprintdistanz stieg Frank Haller als erster Heidekreis-Triathlet aus dem Wasser, gefolgt von André Meyer, der sich nach schnellem Wechsel ebenfalls auf die Radstrecke begab. Die Topografie der Strecke machte schnelle Radzeiten möglich, lediglich die mittlerweile hohen Temperaturen machten einigen Sportlern zu schaffen.

Nach dem zweiten Wechsel mussten zwei Runden à 2,5 Kilometer gelaufen werden. Auf der Strecke rund um den Limmerbrunnen kam es auch abschließend zu keiner Abkühlung. In einer Gesamtzeit von 58:43 Minuten gelang es Frank Haller, sich in unter einer Stunde auf dem 32. Rang der Herrenwertung zu platzieren. Bald darauf überlief André Meyer nach 1:02 Stunden als 97. die Ziellinie. Henning Mühlenhaupt erreichte trotz Krämpfen auf der Schwimmstrecke eine Zeit von 1:07 Stunden und Platz 166. Weitere Ergebnisse: Silvio Fuchs 1:08 Stunden, Axel Neumann 1:09 Stunden, Klaus Ziegler 1:12 Stunden, Fabian Vielguth 1:19 Stunden.

Von Platz 27 nach dem ersten Wettbewerb rückten die Sportler des Triathlonvereins Heidekreis auf Platz 21 vor. Nach einem erfolgreichen Tag machten sie damit einen großen Sprung in der Vereinswertung der Landesliga Niedersachsen.